Miroslav Klose Fanpage

Eigentlich ...

war es dumm von Miro, sich heimlich mit dem FC Bayern zu treffen, um Gespräche über einen Wechsel zu führen.

27.04.2007

Geheimtreffen in München

Klose bald beim FC Bayern?

Wird Bremen wohl verlassen: Miroslav Klose. Foto: APVideo-News 

News vom 27.04.2007 RP-Online.de

München (RPO).
Rekordmeister Bayern München soll Medienberichten zufolge bereits Gespräche mit Miroslav Klose geführt haben. Demnach habe am Dienstag ein Geheimtreffen zwischen Klose und Bayern-Trainer Ottmar Hitzfeld sowie Manager Uli Hoeneß stattgefunden.

Eine Stellungnahme zu den Berichten der "Bild"-Zeitung wurde von Münchens Medienchef Markus Hörwick zunächst abgelehnt.

"Wir wissen davon nichts", sagte Werder Bremens Manager Klaus Allofs am Mittwochabend, einen Tag vor dem Halbfinal-Hinspiel des Vizemeisters im UEFA-Cup bei Eypanyol Barcelona, und ließ dann so etwas wie eine Kampfansage in Richtung München folgen: "Wir werden Klose mit Sicherheit nicht nach München ziehen lassen. Und für Miro ist München auch nicht der Nr-1-Kandidat." Klose hatte mehrfach seinen Wunsch nach einem Wechsel ins Ausland geäußert. Allofs hatte zudem in dieser Woche bereits erklärt, dass es für ihn "keine Überraschung" wäre, wenn Klose den Verein verlassen sollte.

Die Verantwortlichen des Doublegewinners der vergangenen beiden Jahre aus München hatten schon mehrfach ihre Wertschätzung für den Nationalstürmer bekundet. "Rein vom Sportlichen will der FC Bayern viele deutsche Nationalspieler stellen, von daher müssen wir Spieler wie Klose im Auge behalten. Und dass ich von ihm viel halte, ist kein Geheimnis. Er ist ein exzellenter Stürmer, er hat alles, was man braucht", sagte Hitzfeld.

So feiert Miro Klose seinen Doppelpack Bayern-Präsident Franz Beckenbauer hatte in der Sport Bild die Notwendigkeit geäußert, die Mannschaft für die kommende Saison zu verstärken. "Das ist uns im letzten Jahr nicht gelungen, im Gegenteil", sagte er. Diese Aussage wolle er aber nicht als Kritik an Hoeneß oder Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge verstanden wissen. Bayern ist derzeit Bundesliga-Vierter und wird erstmals seit elf Jahren wohl nicht an der Champions League teilnehmen können.

Eigentlich ...

hat Miro sich dafür entschuldigt.

27.04.2007

Nach Bayern-Gespräch

Klose entschuldigt sich bei Werder

Von Bayern München umworben: Miroslav Klose. Foto: ddpVideo-News 


Bremen (RPO). WM-Torschützenkönig Miroslav Klose von Bundesligist Werder Bremen hat ein Treffen mit der Führungsetage von Rekordmeister Bayern München bestätigt und sich bei seinem Klub entschuldigt.

"Das Treffen mit den Bayern war lediglich ein Informationsgespräch und keine Vertragsverhandlung. Es hat nur 20 Minuten gedauert, aber der Zeitpunkt war natürlich unglücklich. Dafür möchte ich mich bei Werder und allen Fans entschuldigen. Ich hätte Trainer und Manager vorher informieren müssen", sagte Klose am Freitagnachmittag bei einem "Friedensgipfel" mit Sportdirektor Klaus Allofs und Geschäftsführer Manfred Müller im Weserstadion.

Allofs nahm die Entschuldigung an. "Wir akzeptieren die Entschuldigung, haben gleichzeitig aber auch klargemacht, dass während der Vertragslaufzeit bis zum 30. Juni 2008 ein Wechsel innerhalb Deutschlands nicht möglich ist." Mehrere Medien hatten im Laufe der Woche vom Treffen Kloses am Dienstag in einem Hotel in Hannover mit Bayern-Manager Uli Hoeneß und Trainer Ottmar Hitzfeld berichtet.

Eigentlich ...

hätte damit das Thema als ad acta abgelegt werden müssen und alle hätten sich wieder besser auf das Fußballspielen konzentrieren sollen, um die Meisterschale zu holen.

Aber...

stattdessen die ganzen Gerüchte, der Wirbel in der Mannschaft und unter den Fans und daraus resultierend - das schlechte Spiel in der Rückrunde!

Eigentlich...

wäre das alles gar nicht nötig gewesen.

Ich wünsche Miro Klose weiterhin viel Glück und gut Schuss beim FC Bayern sowie in der Deutschland-Mannschaft!

Hier ist Miro's Aussprache vom 15.12.2007, warum er Bremen verlassen hat. Eigentlich ist es die Bestätigung meiner Seite "Eigentlich".

Spiegel


Die Bremer sind gar nicht ganz unschuldig, und die Rufe der Fans vor dem Fußballspiel Bremen - FC Bayern hätten gar nicht stattfinden sollen. Stattdessen, hätten die Bremer Fans lieber ihre Mannschaft anheuern sollen. Dann wäre es vielleicht auch besser gelaufen als 0:4 für Werder.